American Shorthair

amerikai rövidszőrű,

Als die ersten europäischen Siedler nach Amerika reisten, befanden sich an Bord ihrer Schiffe auch vierbeinige Passagiere. Kätzische Mitreisende waren damals vor allem aufgrund ihrer Jagdfähigkeiten geschätzt. Schliesslich hielten sie Ratten und Mäuse während langer Seereisen in Schach. Und auch an Land waren sie beliebt, sorgten sie doch dafür, dass die Getreidespeicher der Siedler frei von Ungeziefer waren. Nach heutigen Erkenntnissen sind die Vierbeiner der ersten nordamerikanischen Siedler zudem Vorfahre einer heute bekannten und beliebten Rasse namens „Amerikanisch Kurzhaar“, die oft auch als „American Shorthair“ bezeichnet wird.

Wie die ersten aus Europa kommenden amerikanischen Kolonisten waren auch die Vorfahren der Amerikanischen Kurzhaarkatze unkompliziert. Auch, wenn die Amerikanisch Kurzhaar heutzutage vorwiegend Familienmitglied ist, hat sie sich ihre ausgezeichneten Jagdfähigkeiten erhalten. Die aktiven Tiere sind dennoch gutmütig. Genau wie Europäischen und Britischen Kurzhaarkatzen zeigen sie ein ausgeglichenes Temperament, was sie zu perfekten Begleiter für Familien mit Kindern macht. Obwohl die Amerikanisch Kurzhaar nicht so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht wie orientalische Katzenrassen, geniessen die Tiere gemeinsame Zeit mit ihren Menschen – egal, ob es sich um ausgedehnte Spieleinheiten mit Katzenangel und Co. oder gemütliche Streicheleinheiten handelt.

Aussehen

Die American Shorthair ist eine gesunde, aktive und athletische Katze. Die mittelgrosse Katze ist kräftig und gut gemuskelt, aber dennoch geschmeidig gebaut – ihr breiter Brustkorb sitzt auf mittellangen Beinen, die von runden Pfoten getragen werden. Auch der mittellange Schwanz hat einen breiten Ansatz. Die Amerikanische Kurzhaarkatze fällt durch ihre oft leuchtend gelben, aufmerksamen und leicht schräg angesetzten Augen auf. Diese sitzen über einer massiven, kantigen Schnauze, die perfekt zu ihrem konkaven Profil mit leichtem Nasenstop passt. Ihre Ohren sind mittelgross und aufrecht, der Ohrenabstand gering.

Das Fell der American Shorthair ist kurz, Länge und Textur sind vergleichbar mit dem der Europäisch Kurzhaar. Welche Farben bei der Zucht erlaubt sind, hängt von der jeweiligen Organisation ab. Die meisten Zuchtvereine akzeptieren dennoch alle Farben. Die Cat Fanciers Association beispielsweise erlaubt folgende Farbschläge:

Weiss: American Shorthair der Farbe Weiss können blaue oder goldene Augen aufweisen – doch auch ungleich gefärbte Augen sind erlaubt.

Schwarz: Das schwarze Fell der Amerikanisch Kurzhaar sollte durchgehend gefärbt und frei von grauen Einfärbungen sein. Die Augenfarbe ist oft Gold, Nase und Pfotenballen sind schwarz.

Blau: Die Verdünnung der Fellfarbe schwarz zeigt sich als „blau“. Oft zeigen auch Nase und Pfotenballen eine blaue Farbe, die Augen leuchten Gold.

Rot: Bevorzugt wird eine Rotfärbung ohne jeglichen Weissanteil.

Cream: Als „Cream“ wird die Verdünnung der Farbe Rot bezeichnet. Die fast beigefarbene Färbung wird ohne Weissanteil bevorzugt.

Zweifarbig: Bei der American Shorthair Zucht sind auch zweifarbige Katzen zugelassen. Diese zeigen oft eine weisse Grundfarbe mit schwarzen, blauen, roten oder beigen Flecken auf.

Chinchilla: Ist das Haar selber zweifarbig, ist weiss und nur die Spitze schwarz gefärbt, wird die Färbung der Katze als „Chinchilla“ bezeichnet. Es gibt auch so genannte „rote Chinchillas“, bei denen das einzelne Haar eine rote statt schwarze Spitze aufweist. Viele Katzen dieses Farbschlages weisen eine Umrandung der Augen und Nase auf. American Shorthair der Farbe Chinchilla haben oft auffällig grün leuchtende Augen. Als Variante dieser Farbe gibt es auch blaue und cremefarbene Chinchillafärbungen.

Shaded: Wie bei der Farbe Chinchilla weisen auch Amerikanische Kurzhaarkatzen des Farbschlags „shaded“gebänderte, zweifarbige Haare auf. Das einzelne Haar weist hier allerdings einen höheren Schwarzanteil auf als bei der Chinchilla-Färbung. Diese Farbe tritt auch mit einer rot gefärbten Spitze auf – sie wird als „red shaded“ bezeichnet.

Smoke: American Shorthair der Farbe ‘Smoke“ weisen wie die Farbschläge Chinchilla und Shaded eine Bänderung des einzelnen Haars auf. Bei Smoke überwiegt aber der Schwarzanteil, nur der unterste Teil des Haars ist weiss. Oft fällt die weisse Teilfärbung nur beim Teilen des Fells auf. Die Farbe Smoke tritt auch als „Blue Smoke“ und „Red Smoke“ auf, statt Schwarz ist das einzelne Haar hier blau oder rot gefärbt. Einige Katzen weisen sogar eine Bänderung mit schwarz, rot und blau auf! Die Tiere erscheinen dreifarbig, eine genaue Untersuchung des einzelnen Haares zeigt allerdings ein weisses Unterfell.

Tabby: Getigerte Katzen werden bei der American Shorthair als „Tabby“ bezeichnet. Dabei ist „Tabby“ nicht gleich „Tabby“! Die Mackarel Tabby Färbung zeigt eine enge, klar definierte Zeichnung, oft mit einem Aalstrich und Streifen an Beinen und Schwanz. Die Ticket Tabby weist oft nur eine Zeichnung auf Kopf, Nacken, Beinen und Schwanz auf. Als „patched Tabby“ wird eine getigerte American Shorthair mit cremefarbenen oder roten Flecken bezeichnet.

Calico: Wer kennt sie nicht, die dreifarbigen „Glückskatzen“? Im englischen Sprachgebrauch und so auch in der Amerikanisch Kurzhaar Zucht werden diese Katzen als „Calico“ bezeichnet. Weiss stellt den überwiegenden Teil der Fellfarbe dar, diese wird durch Flecken von schwarz, rot, deren Verdünnungen und gegebenenfalls Tabbymarkierungen ergänzt.

Charakter

Wie ihr Aussehen ist auch der Charakter der American Shorthair unkompliziert. Die Katzen haben sich die Eigenschaften ihrer Vorfahren, die gemeinsam mit menschlichen Siedlern den amerikanischen Kontinent eroberten, erhalten. Sie sind gute Mäusejäger, dabei aber wenig aggressiv, entspannt und menschenbezogen. Amerikanische Kurzhaarkatzen spielen gerne mit ihrem Menschen, sie entspannen sich aber auch gerne bei ausgedehnten Streicheleinheiten. Ihre unkomplizierte, wenig dominante Art macht sie zu perfekten Familienkatzen. Als tolerante Hausgenossen verstehen sie sich oft auch mit anderen Tieren. Eine American Shorthair ist sehr anpassungsfähig, die Katzen sind darum für die Haltung im Haus genauso geeignet wie für kontrollierten oder unbegrenzten Freilauf!

Geschichte

Auch, wenn die Amerikanisch Kurzhaar als „ursprünglich amerikanische“ Rasse gilt, waren Kleinkatzen ihrer Art wohl nicht vor den ersten Kolonien im Bereich der heutigen USA vertreten. Die Vorfahren der American Shorthair waren die Begleiter der ersten nach Amerika übersiedelnden Europäer. Die Katzen waren hoch angesehene, hart arbeitende Tiere. Schliesslich mussten sie die Mäuse und Rattenplage in den Schiffen der Siedler und später in Dörfern und auf Farmen in Schach halten! So sollen Katzen auch an Bord der Mayflower  vertreten gewesen sein – dem berühmten Segelschiff, mit dem die so genannten Pilgerväter 1620 von Plymouth aus nach Amerika reisten.  Kein Wunder also, dass die American Shorthair eine bodenständige, unkomplizierte Rasse ist! Eine systematische Zucht wurde dennoch erst Anfang des 20. Jahrhunderts begründet.

Anfang des 19. Jahrhunderts waren die Blutlinien der Amerikanisch Kurzhaar durch in die USA importierte Katzenrassen extrem verdünnt, 1906 begann darum eine Gruppe von Züchtern mit einem gezielten Zuchtprogramm. Die ursprünglich „Domestic Shorthair“ genannten Rasse wurde in diesem Zug in „American Shorthair“ umbenannt, um ihren amerikanischen Ursprung zu betonen und sie von anderen, teilweise keiner Rasse zugehörigen Hauskatzenrassen abzusetzen. Trotzdem wurde die Amerikanisch Kurzhaar nach Ansicht vieler Züchter noch bis in die 60er Jahre auf Zuchtausstellungen stiefmütterlich behandelt – wahrscheinlich auch aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu „normalen“ Hauskatzen und ihrer Unkompliziertheit.

Dennoch: Wie viele andere Katzenrassen gehört zur Zucht einer Amerikanischen Kurzhaarkatze ein genau definierter Rassestandard. Dieser bezieht sich auf Körperbau, Haarlänge und Färbung, doch auch auf den Charakter der unkomplizierten Tiere. Auch, wenn die meisten Zuchtverbände alle Fellfarben anerkennen, ist die „silver tabby“ besonders beliebt. Genau wie bei British Kurzhaarkatzen der gleichen Farbe ähneln American Shorthair der Farbe silver tabby der bekannten Katze aus der Whiskas-Werbung fast bis aufs Haar!

Zucht

American Shorthair sind heutzutage aus der nordamerikanischen Zuchtszene nicht wegzudenken! Europäische Liebhaber dieser Katzenrasse müssen aber oft etwas länger nach einem Züchter suchen.

Wie bei allen Rassekatzen gilt: Nur eine professionelle Zucht ist eine gute Zucht. Die Arbeit und das Herzblut, dass der Züchter in seine Tiere und ihren Nachwuchs steckt, ist ausschlaggebend für den Erfolg der Zucht und die körperliche und geistige Gesundheit der Tiere. Ein verantwortungsvoller Züchter legt Wert darauf, dass sich die Mutterkatze nach jeder Geburt erholen kann. Dies reduziert die Anzahl der Würfe pro Jahr und den Profit der Zucht – doch gesunde, ausgeglichene Muttertiere sind es ihm wert. Verpaart wird mit Kenntnis eventueller Erbkrankheiten und Komptabilität der Elterntiere. Seine Katzen lässt er auch während der Trächtigkeit tierärztlich überwachen. Nach der Geburt der Katzenkinder werden diese ebenfalls tierärztlich untersucht und erhalten bis zum Umzug in ihr neues Zuhause alles, was sie zum Heranwachsen brauchen: Gutes Futter, Impfungen, Entwurmungen und sozialer Kontakt zu Geschwistern, Mitkatzen und der Menschenfamilie sollten selbstverständlich sein. Vor der 12. Woche gibt er seine Jungkatzen nicht ab, denn die Prägungsphase der ersten drei Monaten ist insbesondere für den Ausbau einer ausgeglichenen, gesunden Psyche wichtig. Nur so wird Ihre Amerikanisch Kurzhaar zu der unkomplizierten Katze, die Sie sich wünschen!

Der Züchter Ihres Vertrauens sollte auch Mitglied in einem Katzenzuchtverein sein. Nur die Dachorganisationen können Papiere ausstellen, die Ihre Katze zu einer richtigen Amerikanisch Shorthair machen. Gerade dann, wenn Sie nur einer Liebhaberkatze ein Zuhause geben möchten, mag dieses Stück Papier überflüssig erscheinen. Doch Katzenschutzvereine haben einen Sinn. Sie überprüfen Aufzuchtbedingungen der Kitten, die Rassezugehörigkeit der Elterntiere und stellen sicher, dass Ihre Fellnase auch wirklich eine Amerikanisch Kurzhaar ist.

All dies kostet natürlich Geld. Darum ist eine Zucht selten ein Geschäft, sondern in den meisten Fällen ein teures Hobby. Katzen aus einer professionellen Zucht sind darum oft teurer als solche von einem „Vermehrer“, der Rassekatzen ohne Papiere zum Sonderpreis anbietet. Hier kommt das Schnäppchen aber oft zu einem hohen Preis: Inzucht, kurze Aufzuchtzeiten und fehlende Gesundheitsvorsorge führen dazu, dass Ihre Katze eventuell nicht so gesund und unkompliziert ist, wie Sie sich wünschen... Vertrauen Sie darum nur einem professionellen Züchter. Alternativ finden sich auch viele Rassekatzen im Tierheim wieder und freuen sich, in ein gutes, neues Zuhause umziehen zu können!

Gesundheit und Pflege

Als Kurzhaarkatze stellt die American Shorthair keine besonderen Anforderungen an eine besondere Pflege. Gerade während der Fellwechselzeit bietet es sich an, die Tiere etwa einmal wöchentlich zu bürsten – ansonsten erledigen sie den Grossteil der Pflege alleine und benötigen selten Hilfe. Katzengras und Maltpaste können den natürlichen Abgang verschluckter Haare erleichtern.

Zudem gilt die Amerikanische Kurzhaarkatze als besonders robust und gesund. In der Regel reicht die jährliche Vorsorgeuntersuchung beim Tierarzt, um sicherzustellen, dass Ihre Katze gesund und fidel bleibt.

Viele Liebhaber der American Shorthair berichten allerdings, dass die Rasse anfällig für die Krankheit HCM sei. Diese so genannte „Hypertrophische Kardiomyopathie“ führt zu einer Vergrösserung des Herzmuskels. Ihr Tierarzt wird das Herz Ihrer Katze bei der Routineuntersuchung abhören – vernimmt er hier Herzgeräusche, wird in der Regel ein Echocardiogramm durchgeführt, um den Verdacht zu bestätigen oder Entwarnung zu geben. HCM gilt als vererbbar – darum ist es insbesondere wichtig, American Shorthair mit HCM aus der Zucht zu entfernen. HCM ist nicht heilbar. Ihr Tierarzt kann Sie aber dabei beraten, wie Sie das Leben einer HCM-Katze mit der richtigen Diät und ausgewählten Medikamenten lebenswert gestalten können!

American Shorthair Ernährung

American Shorthair neigen gerade bei ruhigerem Lebensstil oder nach der Kastration zur Gewichtszunahme. Das beste Gegenmittel ist eine gesunde, artgerechte Ernährung. Als Fleischfresser sind Katzen auf hochwertiges Katzenfutter mit viel gesundem Protein und wenigen Kohlenhydraten angewiesen. So erhalten sie alles, was sie zum Gesundbleiben brauchen, ohne Nebenabfälle, die die ableitenden Organe belasten und oft zu einer Gewichtszunahme führen. Die meisten hochwertigen Fertigfutterprodukte bieten Ihrer Katze genau das. Achten Sie darauf, dass das ausgewählte Futter für Ihre American Shorthair viel gesundes Fleisch erhält – erkennbar ist dies daran, dass sich Fleisch an der ersten Stelle der nach Mengen sortierten Zutatenliste befindet. Pflanzliche Produkte sollten nur in kleinen Mengen vorhanden sein, Zucker idealerweise gar nicht.

Rohfütterung und Selberkochen sind gute, wenn auch arbeitsintensivere, Alternativen. Hier wissen Sie genau, was im Futter enthalten ist und was nicht! Eine gründliche Einarbeitung in das Thema Katzenfutter stellt sicher, dass Ihre Katze alles erhält, was Sie benötigt.

Die beste Medizin gegen Gewichtszunahme ist zudem das regelmässige Spiel mit dem Menschen. Bieten Sie Ihrer Katze Spielangeln, Bälle und Spielmäuse an und versuchen Sie, sie zur Bewegung zu animieren. Haben Sie Platz für einen grossen Kratzbaum, kann sich Ihre Katze hier körperlich betätigen. Auch Intelligenzspielzeuge sind sehr beliebt bei den neugierigen Vierbeinern!

Wenn Sie sich in die unkomplizierte American Shorthair verliebt haben gibt es nur eines: Ab zum Züchter. Wir wünschen Ihnen und Ihrer American Shorthair eine wundervolle Zeit!

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