Katzenernährung

Eine artgerechte, ausgewogene und abwechslungsreiche Katzenernährung kann massgeblich dazu beitragen, die Gesundheit Ihres geliebten Stubentigers zu erhalten. Dabei ist es wichtig, zu beachten, dass das meiste, das bei uns Menschen auf den Tisch kommt, nicht für die Ernährung der Katze geeignet, in vielen Fällen sogar schädlich ist. Weiterlesen

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Bio Katzenfutter

Bio ist „in“, egal, ob es sich um Gemüse, Obst oder Tierfutter handelt. Doch was bedeutet „Bio“ überhaupt – und was unterscheidet Bio Katzennahrung von herkömmlicher Katzennahrung? Was macht die Produktion von Bio-Nahrung so transparent? Enthält Bio Katzenfutter wirklich keine künstlichen Hormone, keine Antibiotika und keine Wachstumsbeschleuniger?
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Das richtige Futter für alte Katzen

Auch Katzen werden älter und die ersten Wehwehchen stellen sich ein. Doch keine Sorge: Mit der richtigen Ernährung bleibt Ihre Seniorenkatze auch im Alter fit und gesund! Selbst eventuelle chronische Erkrankungen und deren Behandlung durch Ihren Tierarzt lassen sich optimal mit dem richtigen Futter für alte Katzen unterstützen.
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Futterumstellung bei Katzen

Egal ob aus medizinischen oder anderen Gründen, manchmal müssen Katzen an anderes Futter gewöhnt werden. Wie Sie Ihrer Fellnase das neue Futter schmackhaft machen und wie Sie die Futterumstellung bei Katzen schonend für Magen und Darm durchführen, erfahren Sie im folgenden Artikel.
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Futterunverträglichkeit bei Katzen

Etwa zwei Drittel aller Katzenbesitzer sind der Meinung, ihr Tier leide mehr oder minder stark unter einer Futtermittelunverträglichkeit, die sich auf das Allgemeinbefinden und vor allem auf Haut und Fellqualität auswirkt. In nur etwa einem Viertel aller Fälle jedoch äussert sich eine Intoleranz gegenüber einem Futter oder Futterbestandteil durch wiederholt auftretendes Erbrechen und/oder Durchfall. Zu unterscheiden ist diese Unverträglichkeit von einer echten Allergie, das heisst von einer Reaktion, die durch das Immunsystems ausgelöst wird.
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Giftige und ungiftige Pflanzen für Katzen

Manchmal beobachtet man eine Katze, wie sie sich in sorgsam gehegten Gartenpflanzen wälzt. Bei einem Näherkommen wirkt die Katze wie von Sinnen. Was ist passiert? Pflanzliches Grün ist eine wichtige Ergänzungsnahrung für unsere kleinen Stubentiger. Doch kann manches Gewächs Katzen regelrecht berauschen. Dabei blühen gerade diese Pflanzen im Garten besonders hübsch! Dennoch gibt es einige Gewächse, die für unsere Fellnasen ungesund oder sogar tödlich sind. Wir stellen Ihnen im Folgenden einige giftige und ungiftige Pflanzen für Katzen vor.
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Ist meine Katze zu dick?

Wir Menschen werden immer dicker. Doch auch Katzen können an Übergewicht leiden! Für den Jäger Katze, der von Natur aus agil und beweglich ist, ist Übergewicht genauso schädlich wie für uns Menschen. Zu viel Speck auf den Rippen belastet die Gelenke, der Stoffwechsel wird gestört und es beginnt ein Teufelskreis. Ist Ihre Katze zu dick, bewegt sie sich ungern und nimmt weiter zu. Doch wie sieht ein „Diätplan“ für Katzen mit Übergewicht aus? Oder gibt es auch schon vorher die Möglichkeit, mit der passenden Fütterung gegenzusteuern und dafür zu sorgen, dass meine Katze ein gesundes Gewicht behält?
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Katzen barfen

Kaum ein Katzenhalter kommt nicht mit dem Begriff „BARF“ in Kontakt – doch viele Tierfreunde können dennoch nicht viel mit diesem Fremdwort anfangen. Was ist „BARF“ überhaupt, warum soll die „biologisch artgerechte Rohfütterung“ so gesund für Katzen sein, welche Vor- und Nachteile hat das Katzen barfen?
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Katzenbaby & Kitten Ernährung

Kitten haben ebenso wie Welpen einen besonderen Bedarf an Nährstoffen für ein gesundes Wachstum. Der Bedarf ist rasse-, alters- und temperamentabhängig. Rabauken benötigen mehr Energie als kleine Schlafmützen. Selbst, wenn es niedlich aussieht, sollten Kitten keinen Babyspeck ansetzen, die Rippen sollten immer gut durch das Fell zu spüren sowie eine Taille sichtbar sein. Damit Ihre Kitten während des schnellen Wachstums ausreichend mit Energie und Nährstoffen versorgt werden, ist die richtige Kitten Ernährung von grosser Bedeutung.
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Katzenkekse backen: Schnell, einfach und lecker

Katzenkekse backen ist gar nicht so schwer. Die Vorteile von selbst gemachten Katzenkeksen: Backen macht Spass, Sie wissen genau, was drin ist, und der Mieze schmeckt’s. Wir stellen Ihnen drei leckere Rezepte für DIY-Katzenkekse vor.
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Katzenmilch

Milch und Katzen gehören für viele Menschen einfach zusammen. Das unbändige Verlangen von Katzen nach Milch kennen wir von vielen Kinderbüchern und Filmen. Diese Vorliebe ist auch in der Realität vorhanden, denn Katzen lieben Milch. Eine Theorie für die Begeisterung für Milch ist, dass es die Katzen an ihre Säugezeit erinnert. Aber dürfen Katzen Milch trinken oder nicht?
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Maine Coon Ernährung: welches Futter ist das beste?

Entdecken Sie unsere Auswahl an Maine Coon Futter! Wie der Name bereits vermuten lässt, stammt diese menschenbezogene und gesellige Katze ursprünglich aus dem Bundesstaat Maine im Nordosten der USA, wo sie seit 1985 auch die offizielle „Staatskatze“ ist. Den Zusatz „Coon“ erhielt sie, da ihr Fell und der Schwanz stark an Waschbären erinnern, der in Amerika „Racoon“ heisst. Auch wenn die Herkunft dieser Rasse bis heute nicht eindeutig geklärt ist, soll sie das Ergebnis von Kreuzungen zwischen Angorakatzen der Seeleute aus dem Mittleren Osten, den englischen Katzen der frühen Siedler sowie den russischen, skandinavischen und amerikanischen Kurzhaarkatzen sein.
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Nahrungsergänzungsmittel für Katzen

In einer Dose Katzenfutter ist doch alles, was die geliebte Samtpfote für ihre Gesundheit benötigt - oder etwa nicht? Je nach Alter, Konstitution und eventuellen Erkrankungen brauchen viele Katzen zusätzliche Nährstoffe in Form von Nahrungsergänzungen. Zum Glück gibt es eine grosse Auswahl an Nahrungsergänzungsmittel für Katzen, mit denen Katzenhalter die Nahrung ihres Stubentigers ergänzen können! Unser kleiner Leitfaden zum Thema Nahrungsergänzungsmittel für Katzen soll Ihnen helfen, die richtige Nahrungszusammenstellung zu finden! Eine rundum gesunde Katze benötigt einen Mix aus Vitaminen und Nährstoffen. Die spezielle Zusammensetzung ist hier besonders wichtig:
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Sollte ich meinen Katzen Trocken- oder Nassfutter anbieten?

Der Katzenfuttermarkt lockt mit vielen verschiedenen Futtersorten und Fütterungsmethoden. Katzenfreunde haben die Qual der Wahl, sie können zwischen vielen verschiedenen Fütterungsmethoden, Fütterungsformen und Geschmackssorten wählen. Vor der Auswahl des Fertigfutters, das der Mieze schmeckt, nicht allzu teuer und dennoch hochwertig zusammengesetzt ist, steht der frischgebackene Katzenhalter oft vor der Frage: Sollte ich meinen Katzen Trocken- oder Nassfutter anbieten? Welche Vorteile haben Trocken- oder Nassfutter für die Katze? Fertigfutter für die Katze ist die beliebteste Fütterungsform. Kein Wunder, enthalten hochwertige Futtersorten für die Katze doch alles, was die Mieze zum Gesundbleiben benötigt und ist zudem besonders praktisch!
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Taurin für Katzen

Taurin ist vielen vor allem im Zusammenhang mit Energy-Drinks ein Begriff. Lesen Sie im Folgenden, warum Taurin für Katzen besonders wichtig ist.
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Woran erkenne ich hochwertiges Katzenfutter?

„Du bist was Du isst“ – dieser Spruch gilt auch für unsere Katzen. Es ist darum nur natürlich, dass Sie Ihrer Katze Futter bieten möchten, das sie mit allem versorgt, was sie für ein langes und gesundes Katzenleben benötigt! Doch für Katzenneulinge und auch für erfahrene Katzenhalter ist es gar nicht so einfach, hochwertiges Katzenfutter zu identifizieren. Hier möchten wir ein wenig Hilfestellung geben. Keine Angst: Sie benötigen hierzu kein Analysegerät und keine Laborausstattung – oft reicht schon der Blick auf das Dosenetikett oder die Rückseite der Verpackung, um zu wissen, was wirklich im Katzenfutter drin ist.

Das eine oder andere von Ihnen nach Katzengesundheits-Massstäben ausgewählte Leckerhäppchen aus der Küche oder vom Tisch schadet Ihrer Mieze hingegen nicht, führt aber unter Umständen zu einem aufdringlichen Verhalten der Katze am Tisch oder dazu, dass Sie keinerlei Nahrungsmittel mehr unbeaufsichtigt stehen lassen können, ohne dass Ihre Katze sich daran selbst bedient.

Sicherstellen sollten Sie als Halter auch vor allem, dass die Katze viel Flüssigkeit zu sich nimmt. Stellen Sie viele Trinkmöglichkeiten in Form von mehreren mit Wasser gefüllten Trinknäpfen an verschiedenen Stellen auf, um das zu gewährleisten. So ist es ganz im Sinne der Gesundheit und den natürlichen Bedürfnissen Ihrer Mieze.

Auch können Sie Ihre Katze durch einen Trinkbrunnen dazu animieren, mehr Flüssigkeit aufzunehmen. Das angenehme leise Plätschern fördert das Trinkverhalten der ansonsten oft trinkfaulen Katze. Beachten Sie bitte, dass vor allem Katzen, die viel Trockenfutter zu sich nehmen, umso mehr Flüssigkeit benötigen, weil Trockenfutter einen ausgesprochen niedrigen Anteil an Flüssigkeit aufweist.

Aus diesem Grund sollte Trockenfutter nur zum Feuchtfutter zugefüttert werden und niemals die einzige Futterquelle darstellen.

Obwohl es häufig so gehandhabt wird, sollte der Wassernapf zudem nicht unmittelbar neben dem Fressnapf stehen.

Denn auch in der Natur würde die Katze Wasser in direkter Nähe der Beute nicht zu sich nehmen, weil sie instinktiv vermuten würde, dass das Wasser so durch Teile des Beutetiers verunreinigt sein könnte.

Welche Möglichkeiten der Fütterung gibt es?

BARF gilt als Trend. Es bezeichnet teils die Verfütterung roher, toter Tiere – oder aber von Tierteilen wie Muskelfleisch oder Innereien. Kritiker lehnen BARF vehement ab, weil rohes Fleisch mit Viren und Keimen belastet ist.

So kann rohes Schweinefleisch das Aujeszky-Virus enthalten. Der Mensch kann auch nur deshalb bedenkenlos Sushi verzehren – das ja auch roh ist –, weil es vor dem Verzehr sehr stark gekühlt wurde, um Viren und Keime abzutöten.

Andere wiederum loben BARF als die natürlichste aller Ernährungsweisen. Sie führen an, dass mit Rohfleisch gefütterte Stubentiger einen sehr guten Allgemeinzustand zeigten und resistenter gegen Krankheiten seien. Auch Futtermittelunverträglichkeiten träten hier so gut wie gar nicht auf.

Feuchtfutter ist aufgrund des hohen Feuchtigkeitsgehalts empfehlenswert. Trockenfutter können Sie bei Bedarf zusätzlich geben. Die Qualitätsunterschiede beim Feuchtfutter sind jedoch gross und für den Laien gar nicht so leicht zu erkennen. Aufschluss gibt im Zweifel das Etikett. Die Inhaltsstoffe werden nach Anteil in absteigender Reihenfolge aufgeführt.

Qualitativ hochwertiges Futter erkennen Sie unter anderem daran, dass alle Ingredienzien detailliert auf dem Etikett aufgelistet statt nur in Gruppen zusammengefasst werden. Ist das Futter als sogenanntes “Allein- bzw. Einzelfuttermittel” deklariert, so enthält es laut Herstellerangaben alle für Ihre geliebte Mitbewohner-Mieze notwendigen Inhaltsstoffe.

Trockenfutter wird nach den veterinärmedizinischen Erkenntnissen der ca. letzten fünfzehn Jahre lediglich als Ergänzung empfohlen. Der sehr niedrige Wasseranteil könnte andernfalls bei der Katze zu schwerwiegenden Problemen der Nieren führen.

Trockenfutter entspricht ganz offensichtlich nicht den naturgegebenen Anforderungen der Katze, sondern richtet sich eher nach den Ansprüchen des Menschen nach einem Futtermittel, das “convenient” und geruchsarm ist und so auch in Abwesenheit des vielbeschäftigten, zumeist berufstätigen Katzenhalters gut über den Tag hinweg verzehrt werden kann.

Nur wenn Ihre Katze Nassfutter kategorisch ablehnt, ist eine Fütterung ausschliesslich mit Trockenfutter eine Alternative. Dann allerdings ist darauf Wert zu legen, dass Ihr Minitiger genügend Wasser zu sich nimmt, um den geringen Feuchtigkeitsanteil des Trockenfutters zu kompensieren und Nierenerkrankungen zu vermeiden.

Auch ab und zu etwas selber zu kredenzen erfreut sich bei kochfreudigen Katzenbesitzern immer grösserer Beliebtheit. Und natürlich bei der Katze, die die Gourmethäppchen geniessen darf. Zum Beispiel können Sie mit etwas Hühnerbrustfleisch, Reis und geraspeltem Gemüse sehr schnell ein schmackhaftes Gericht für Ihre Katze zaubern.