Katzengesundheit und Pflege

Katzen als “wilde” Haustiere sind sehr gut in der Lage, sich Krankheiten nicht anmerken zu lassen, um nicht schwach zu erscheinen. Denn dadurch könnten sie leichter zur Beute für andere Tiere werden. Das macht es allerdings auch für uns Menschen oft gar nicht so leicht zu erkennen, wenn es unserer geliebten Mieze einmal nicht so gut geht. Weiterlesen

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5 Tipps: So kommt Ihre Katze gut bei grosser Hitze klar

Viele Katzen geniessen es, sich auf dem Autodach oder dem Balkon die warme Sonne auf ihr Fell scheinen zu lassen. An besonders sommerlichen Tagen und bei grosser Hitze kommen aber auch Katzen an ihre Grenzen. Die Folgen können ein Sonnenbrand oder Hitzschlag sein. Wie Sie als Katzenhalter Ihre Samtpfote an heissen Sommertagen davor bewahren können, verraten Ihnen die folgenden fünf Tipps.
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Altersschwäche bei Katzen: So erkennen Sie die Symptome

Sie machen sich Sorgen, wieso Ihre in die Jahre gekommene Samtpfote nicht mehr auf ihren Namen hört? Oder wundern Sie sich, weshalb Ihr Stubentiger nicht mehr seinen Futternapf findet? Wir erklären, wie Sie frühzeitig Symptome von Altersschwäche bei Ihrem Stubentiger erkennen und Ihrer Katze ein langes, gesundes Leben ermöglichen können.
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Atemwegsprobleme bei Katzen

Ihre Katze hustet oder niest? Eventuell hat sie Nasenausfluss oder schnarcht lauthals? Atemwegsprobleme bei Katzen sind keine Seltenheit. Die Symptome sind ähnlich, können aber vielfältige Ursachen haben.
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Blasenentzündung (Zystitis) bei Katzen

Als Zystitis wird in der medizinischen Fachsprache eine Entzündung der Harnblase bezeichnet. Katzen leiden recht häufig unter der teils schmerzhaften Erkrankung, wobei adulte, kastrierte und auch übergewichtige Katzen häufiger betroffen sind als Jungkatzen. Als Ursachen kommen neben bakteriellen Harnwegsinfektionen vorwiegend Harnkristalle und -steine sowie sterile Entzündungen in Betracht, wie zum Beispiel die Feline Idiopathische Zystitis (FIC).
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Coronavirus der Katze

Coronaviren kommen nicht nur bei uns Tierbesitzern, sondern auch bei unseren felligen Vierbeinern vor. Im Gegensatz zu dem neuartigen Coronavirus des Menschen sind die Felinen Coronaviren (FCoV) der Katze jedoch schon seit vielen Jahren bekannt. Dazu zählt das Feline Enterale Coronavirus (FECV) und das deutlich bekanntere Virus der Felinen Infektiösen Peritonitis (FIPV). Letzteres verursacht die tödlich endende Feline Infektiöse Peritonitis (FIP), welche bei betroffenen Katzen zu Bauchfellentzündungen und Bauchwassersucht führt. Menschen, insbesondere Immungeschwächte wie Senioren und Kranke, leiden dahingegen unter grippeähnlichen Symptomen.
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Das Geschlecht bei Kitten bestimmen

Unterschiede der Genitalien von weiblichen und männlichen Kitten sind weniger eindeutig auszumachen als bei ausgewachsenen Katzen. Sogar Experten wie Tierärzte irren sich mitunter bei der Bestimmung des Geschlechts eines jungen Kätzchens. Im Folgenden verraten wir Ihnen, wie Sie erkennen, ob es sich bei Ihren Kitten um Jungen oder Mädchen handelt.
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Dehydratation bei Katzen: Trinkt meine Katze genug?

Es heisst, dass wir Katzenbesitzer pro Tag etwa zwei bis zweieinhalb Liter Wasser trinken sollen. Nicht immer schaffen wir das, sodass wir am Abend manchmal unter Kopfschmerzen und schlechter Laune leiden. Doch wie viel Flüssigkeit müssen eigentlich unsere Katzen zu sich nehmen, um nicht unter Wassermangel zu leiden? Und wie erkenne ich, ob meine Katze auch genug getrunken hat beziehungsweise dehydriert ist? Wir liefern Ihnen alle wichtigen Fakten und Tipps zum Thema Dehydratation bei Katzen.
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Der erste Tierarztbesuch: Das wird bei Kitten gemacht

In aller Regel werden Kitten in den ersten 6 Wochen ausschliesslich und bestens von ihrer Mutter versorgt. Durch die Antikörper der Muttermilch sind sie gegen Infektionen geschützt. Sollte ein Kitten trotzdem erkranken, so ist ein immer ein Tierarztbesuch notwendig. Da gerade Jungtiere wenig Widerstandskraft haben und aus diesem Grund die Vitalfunktionen schnell versagen können.
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Die Katzengeburt

Eine Katzengeburt ist ein ganz besonderes Erlebnis, das sicher kein Katzenzüchter missen will. Menschen haben allerdings, bis auf einige Ausnahmen, wenig bei einer Katzengeburt zu tun. Katzenmütter bringen ihre Kinder zur Welt, als hätten sie nie etwas anderes getan! Das einzige, was der Mensch währenddessen tun kann, ist dabei zu sitzen und der Katze gut zu zureden. Nur wenn es kompliziert wird, sollte der Tierarzt gerufen werden.
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Die richtige Hausapotheke für Katzen

Das Leben beim Menschen ist für Tiere zwar komfortabel und meist ungefährlich, dennoch kann es zu Blessuren oder kleinen Verletzungen kommen. Mit der richtigen Hausapotheke für Katzen können Tierfreunde ihren Liebling schnell verarzten oder zumindest erste Hilfe leisten!
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Fellpflege bei Katzen: So unterstützen Sie Ihre Fellnase

Ein dichtes, glänzendes Fell ist ein Zeichen dafür, dass die Katze körperlich und seelisch gesund ist. Die Fellpflege übernehmen die Katzen zum grössten Teil selbst. Mit regelmässigem Bürsten können Sie Ihre Katze aber bei der Fellpflege unterstützen. Auch eine ausgewogene Ernährung sorgt für gesunde Haare.
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Giftige und ungiftige Pflanzen für Katzen

Manchmal beobachtet man eine Katze, wie sie sich in sorgsam gehegten Gartenpflanzen wälzt. Bei einem Näherkommen wirkt die Katze wie von Sinnen. Was ist passiert? Pflanzliches Grün ist eine wichtige Ergänzungsnahrung für unsere kleinen Stubentiger. Doch kann manches Gewächs Katzen regelrecht berauschen. Dabei blühen gerade diese Pflanzen im Garten besonders hübsch! Dennoch gibt es einige Gewächse, die für unsere Fellnasen ungesund oder sogar tödlich sind. Wir stellen Ihnen im Folgenden einige giftige und ungiftige Pflanzen für Katzen vor.
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Haarballen bei der Katze (Trichobezoar)

Nicht selten kommt es vor, dass unsere Katzen ohne weitere Anzeichen Haarballen erbrechen. Diese Haarballen werden auch als Trichobezoar bezeichnet. In der Regel handelt es sich dabei um ein ungefährliches Symptom. Wie erklären, wie es zu solchen Haarballen kommt und in welchen seltenen Fällen sie für Ihre Fellnase gefährlich werden können.
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Hitzschlag bei Katzen erkennen und behandeln

Sommer bedeutet viel Sonne und hohe Temperaturen. Während sich unser eins mit kühlen Getränken und einem Sprung ins kalte Nass versorgt, kann die sommerliche Hitze für unsere Katzen schnell zum Problem werden. Gerade bei einem Hitzschlag droht Lebensgefahr. Wir erklären Ihnen, wie Sie einen Hitzschlag bei Katzen rechtzeitig erkennen und Ihrer Fellnase am besten helfen können.
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Husten bei Katzen

Als Husten wird ein explosionsartiges Ausstossen von Atemluft aus der Lunge durch das Maul der Katze bezeichnet. Auslöser dieses Symptoms ist immer ein Reiz, welcher den dazugehörigen Hustenreflex auslöst. Ziel dieses Reflexes ist entweder das Aushusten von Fremdkörpern oder auch die Beseitigung von Bronchialschleim aus dem Atemtrakt. Husten kommt bei Katzen sehr häufig vor und kann durch eine Vielzahl an Ursachen ausgelöst werden.
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In 6 Phasen zum Stubentiger: Das Wachstum von Katzen

Wie lange wachsen Katzen und wie gross werden sie? Das ist zwar zum einen vom Erbgut abhängig, zum anderen aber von äusseren Faktoren wie der Ernährung. Das Wachstum von Katzen verläuft dabei in sechs Wachstumsphasen. Sind uns diese bekannt, können wir unseren Kätzchen den perfekten Start in ein gesundes Leben ermöglichen und sie beim Erwachsenwerden bestmöglich unterstützen.
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Ist meine Katze übergewichtig? Ursachen & Folgen

Beinahe jede zweite Katze gilt als übergewichtig. Mit Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) ist allerdings nicht zu spassen: Beides beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität und Lebenserwartung von Katzen, sondern erhöht auch das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes oder Gelenksschmerzen. Wie Sie erkennen, ob Ihre Katze übergewichtig ist, erfahren Sie hier.
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Katzen impfen lassen

Damit Ihre geliebten Stubentiger gesund und Ihnen lange erhalten bleiben, sollten Sie Ihre Katzen impfen lassen. Andernfalls können Katzen schwerwiegende Erkrankungen erleiden, von denen sie unter Umständen dauerhafte Nachwirkungen davontragen oder die im schlimmsten Fall zum Tod Ihrer Katze führen können.
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Katzenalter

Das Hundealter lässt sich bekannterweise einfach herleiten: ein Hundejahr gleicht sieben Menschenjahren, wobei es hier auch auf die Rasse und Gewicht des Hundes ankommt. Wie lässt sich also das Katzenalter bestimmen? Und wie alt werden Katzen überhaupt? Ab welchem Alter gelten Katzen als Seniorenkatzen?
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Katzenschnupfen – Nicht zu unterschätzen

Nasskaltes Wetter, Matsch und ständige Temperaturschwankungen. Das Wetter in der Schweizstellt das Immunsystem von Mensch und Tier zeitweise auf eine harte Probe. Daher mussten sich schon viele Samtpfotenbesitzer mit dem Thema Katzenschnupfen auseinandersetzen. Nicht immer handelt es sich dabei um eine einfache Erkältung. Der Krankheitsverlauf bei einem Katzenschnupfen sollte genau beobachtet und nicht unterschätzt werden.
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Kitten Durchfall

Der Einzug eines Kittens ist eine aufregende Zeit – für beide Seiten! Egal, ob Sie langjähriger Katzenfreund oder frischgebackener Katzenhalter sind: Dies ist eine Zeit der Veränderung. Kleine Kätzchen benötigen besondere Aufmerksamkeit. Geniessen Sie jede Minute, denn die Jungtiere wachsen so schnell! Wie kleine Kinder müssen auch junge Katzen ab und an den Tierarzt sehen. Eine regelmässige Gesundheitsvorsorge ist ein Muss. Diese sollte bei jeder Katze einmal jährlich erfolgen. Kitten sollten aber öfter dem Tierarzt vorgestellt werden, um eine Grundimmunisierung gegen gängige Infektionskrankheiten zu gewährleisten. Doch manchmal geht es auch mit typischen „Kinderkrankheiten“ der Katze zum Arzt. Ein Beispiel eines oft unterschätzen Symptoms: Durchfall bei Ihrem Katzenkind. Sollte Ihr Kitten Durchfall haben, ist der Gang zum Tierarzt unerlässlich.
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Kitten entwurmen

Wurmbefall kommt bei jungen Kätzchen relativ häufig vor. Bleibt er unbehandelt, so kann er zu ernsthaften Erkrankungen führen. Glücklicherweise lassen sich die Parasiten aber recht einfach bekämpfen, sobald das Problem erkannt wurde. Lassen Sie Ihre kleinen “Tiger zum Streicheln”, wie Victor Hugo Katzen liebevoll bezeichnete, erstmals drei Wochen nach der Geburt entwurmen und anschliessend wiederkehrend alle drei bis vier Wochen. Das ist jedoch nur ein allgemeiner Richtwert. Nur ein Tierarzt kann letztendlich darüber entscheiden, in welchem Zyklus Sie Ihre Kitten entwurmen sollten. Gerade auch in Tierheimen müssen sehr häufig Wurmmittel verabreicht werden, weil sich die Kitten leider teils im sehr schlechten Zustand befinden, wenn sie dort abgegeben werden.
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Ohrmilben bei Katzen

Otodectes cynotis (Ohrräudemilben oder Ohrmilben) ist die häufigste Milbenart der Katze, wobei diese auch bei Hunden, anderen Haustieren und seltener bei Menschen auftreten kann. Ohrmilben kommen weltweit vor und befallen vorwiegend junge Katzen und Freigänger. Neben Juckreiz und Hautläsionen können sie auch zu schmerzhaften Ohrentzündungen und allergischen Reaktionen führen. Ein typisches Zeichen für die sogenannte Ohrräude bei Katzen ist ebenfalls die Bildung einer wachsartigen, kaffeesatzähnlichen Masse innerhalb des Gehörgangs.
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Parasiten bei Katzen: Zecken und Flöhe entfernen

Parasiten sind kleine Quälgeister, die sich vom Blut unserer Katzen ernähren. Dabei sind sie nicht nur lästig, sondern können auch schwerwiegende Krankheiten verursachen. Erfahren Sie im Folgenden alles, was Sie über Parasiten bei Katzen, speziell Zecken und Flöhe, wissen müssen.
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Sollte ich meine Katze kastrieren oder sterilisieren lassen?

Es gibt wohl kaum etwas Niedlicheres auf der Welt als Katzenbabys. Doch leider finden nicht alle Katzenkinder ein schönes Zuhause. Wenn sich besitzerlose Streuner untereinander oder mit freilaufenden Hauskatzen paaren, ist ein Leben im Elend für ihren Nachwuchs quasi vorprogrammiert. Kastration und Sterilisation beugen unnötigem Leid vor.
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Verdauungsprobleme bei Katzen

Die Ernährung unserer Hauskatzen gleicht selten denen ihrer wilden Verwandten. Darum ist die Veränderung des Katzenfutters seit Zusammenleben mit dem Menschen ein häufiger Grund, warum immer wieder Verdauungsprobleme bei Katzen auftreten. Doch auch Erkrankungen, Vergiftungen und andere Probleme können die Ursache von Durchfall, Erbrechen und Verstopfung sein!
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Verhütungsmittel für Katzen

Katzen sind wunderbare Tiere. Wer ist nicht beim Anblick eines kuscheligen Katzenkindes entzückt, möchte es den ganzen Tag beobachten, kuscheln und knuddeln? Doch wir leben in Zeiten von aufgrund von Überfüllung geschlossener Tierheime. Darum wissen die meisten Tierfreunde, dass es gute Gründe gegen einen Wurf der eigenen Katze gibt. Die Kastration durch den Tierarzt ist das gängigste Verhütungsmittel für Katzen – doch sie ist permanent und kann nicht rückgängig gemacht werden. Glücklicherweise gibt es weitere Möglichkeiten zur temporären Empfängnisverhütung bei Katzen.
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Vorsorge für Kitten

Solange Katzenkinder Muttermilch zu sich nehmen, sind sie durch die darin enthaltenen Antikörper recht gut vor Infektionen geschützt. Erst wenn sie etwa ab der sechsten Woche feste Nahrung fressen, lässt dieser Schutz nach. Denken Sie daher rechtzeitig an die richtige Vorsorge für Kitten.
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Wenn die Katze rollig wird

Der Fortpflanzungszyklus der Katze unterscheidet sich essentiell von dem des Menschen. Viele Phasen im Leben eines Stubentigers sind uns darum ein wenig unverständlich. Wir wissen nicht, wie wir uns verhalten und unserer Fellnase helfen können. Dazu gehört auch die Zeit der Empfängnisbereitschaft der weiblichen Katze, die so genannte „Rolligkeit“. Während die Katze rollig ist, kann man verschiedene Verhaltensweisen, wie das typische Rollen auf dem Boden, erkennen.
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Würmer bei Katzen

Würmer sind ein ekeliges Kapitel im Leben eines Katzenhalters. Dennoch kommen die meisten Katzenfreunde mit ihnen in Berührung – besonders dann, wenn ihre Katze Freilauf geniesst. Doch auch Wohnungskatzen können sich durch verunreinigte Futtermittel mit Würmern infizieren.

Oft lassen unsere geliebten Haustiger sich eine Erkrankung erst dann anmerken, wenn sie bereits ein schwerwiegendes Ausmass erreicht hat. Ein Indiz für eine behandlungsbedürftige Erkrankung kann es sein, wenn die Katze nicht mehr mit Appetit frisst. Allerdings gibt es auch da Ausnahmen: denn während beispielsweise Hunde oder auch Kaninchen bei Zahnschmerzen die Nahrungsaufnahme einstellen, tut eine Katze dies in den meisten Fällen nicht.

Als gesund definiert man eine Katze übrigens dann, wenn sie ohne Schmerzen und ohne Einnahme von Medikamenten in der Lage ist, ein katzentypisches und katzengerechtes Leben zu führen.

Es empfiehlt sich, die Katze einfühlsam und aufmerskam zu beobachten und regelmässig für Routineuntersuchungen einen Tierarzt aufzususchen.

Bei einer Katze, die Freigängerin ist, haben Sie nur eingeschränkte Möglichkeiten, sich selbst ein Urteil über den Gesundheitszustand Ihrer Mieze zu bilden. Schliesslich lassen sich Kot- und Urinabsatz nur dann beurteilen, wenn die Katze die Katzentoilette aufsucht. Wenn sie ihr “Geschäft” ausschliesslich in freier Wildbahn verrichtet, haben Sie als Halter keine Möglichkeit, dieses Gesundheitskriterium zu beurteilen.

Beachten Sie bitte, dass Kot, welchen Sie für die Untersuchung durch einen Tierarzt aus der Katzentoilette entnehmen, nur so wenig Katzenstreu wie möglich enthalten sollte. Wichtig ist, dass Sie in dem Fall, dass Ihre Katze sich auffällig verhält oder zu leiden scheint, unverzüglich einen Tierarzt aufsuchen. Seien Sie sich auch bewusst, dass kein Ratgeber-Buch und kein noch so fachkundig erscheinender Text aus dem Internet die Einschätzung durch einen Experten ersetzen kann.

Welche sind typische Katzenkrankheiten?

Würmer: Wurmbefall gilt unter Katzen mit Freigang als weit verbreitet. Aus diesem Grund sind regelmässige Entwurmungen auf jeden Fall zu empfehlen. Ein Befall mit dem Erreger kann bei der Katze zu Durchfall, struppigem Fell, unter Umständen auch zu Abmagerung und Austrocknung sowie einem schlechten Allgemeinzustand führen.

In besonders gravierender Ausprägung kann es auch zum Darmverschluss oder zu einer Bauchfellentzündung kommen.
Durch eine Untersuchung des Kots können die ausgeschiedenen Eier glücklicherweise meistens eindeutig identifiziert werden.
Entwurmungspräparate sind das Mittel zur Bekämpfung von Wurmbefall.

Chlamyiden: Der Erreger Chlamydophila felis befällt die Bindehaut des Auges der Katze. Entsprechend äussert sich eine Infektion in einer Bindehautentzündung (Konjunktivitis). Ein auffälliges Symptom ist das tränende Auge, während nach einigen Tagen auch das zweite Auge mit betroffen sein kann. Bei einer schweren Form des Verlaufs erfährt das Auge eine erhebliche Schädigung.
Auch Schnupfen und Fieber können zu den Anzeichen zählen.

Am häufigsten trifft die Erkrankung Katzen im Alter von fünf Wochen und neun Monaten. Die Übertragung erfolgt über den direkten Kontakt mit dem Augensekret einer erkrankten Katze. Es ist im Bereich des Möglichen, dass der Erreger auch von der Katze auf den Menschen übertragbar sein könnte.

Der Erreger kann über eine Augentupferprobe nachgewiesen werden. Ist die Katze nicht geimpft, so kann der Nachweis von Antikörpern den Verdacht einer Diagnose erhärten.
Tetracycline sind hier die in der Behandlungen eingesetzten Antibiotika. Die Behandlung sollte sich auf vier Wochen erstrecken.

Unter bestimmten, durch einen Tierarzt einzuschätzenden Voraussetzungen kann eine Chlamydien-Impfung empfehlenswert sein. Diese kommt nur dann in Frage, wenn die Katze einem gesteigerten Infektionsrisiko ausgesetzt ist, zum Beispiel, wenn sich diese im Tierheim befindet.

Toxoplasmose: Die Infektion mit Toxoplasmen (Toxoplasma gondii)
wird als Toxoplasmose bezeichnet. Bei den Toxoplasmen handelt es sich um einzellige Mikroorganismen. Der Erreger ist auf der ganzen Welt verbreitet und befällt neben dem Hauptwirt Katze auch Luchs, Ozelot und Puma. Die Katze kann sich über den Kot anderer Katzen sowie durch mit dem Erreger infizierte Beutetiere wie Mäuse und Vögel anstecken. Bei Freigänger-Katzen ist die Gefahr einer Infektion deutlich höher als bei reinen Wohnungskatzen.

Offensichtiliche Krankheitsanzeichen sind Mangel an Appetit, Gewichtsverlust, Lethargie, Atemprobleme, Fieber, Erbrechen, Durchfall, neurologische Ausfallerscheinungen und Entzündungen des Muskelapparates. Der Tierarzt kann feststellen, ob Ihre Katze bereits eine Infektion durchlaufen hat. Nach einmaliger Infektion kommt es bei der Katze häufig dazu, dass die Katze einen positiven Antikörpertiter im Blut aufweist.

Der Tierarzt stellt mittels Bluttest fest, ob sich die Katze mit Toxoplasmen infiziert hat. Zusätzlich wird er Kotproben im Abstand von zwei Wochen untersuchen.
Die Therapie erfolgt mit Antibiotika und Antiparasitika.

Tollwut: Sie wird durch einen Virus ausgelöst und ist weltweit verbreitet. Die Ansteckung erfolgt über den Biss eines mit Tollwut infizierten Tieres, allerdings auch durch Kontakt wie Belecken oder Kratzen. Über den Speichel gelangt der Erreger durch Wunden oder Schleimhäute in den Körper der Katze und findet dort über die Nervenbahnen den Weg zum Gehirn. Dort vermehrt sich der Virus.

Von dort aus breitet sich das Virus im gesamten Körper aus und gelangt unter anderem in die Speicheldrüsen. Auf dem Weg findet die Übertragung über Bisse statt. Nicht alle an Tollwut erkrankten Tiere greifen jedoch andere an, sondern einige verhalten sich auch auffällig zahm. Bis zum Auftreten von Krankheitssymptomen können bis zu 200 Tage vergehen.

Ca. zwei bis sieben Wochen, nachdem die Infektion stattgefunden hat, setzt die Krankheit mit Symptomen wie Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Halsschmerzen und Fieber ein. Unruhe- und Angstgefühle sowie eine Angst vor Wasser können hinzukommen. Die allgemeine Übererregbarkeit findet ihren Ausdruck in vermehrtem Tränenfluss, übermässiger Schweissabsonderung und erweiterten Pupillen. Speichel tropft aus dem Mund, um das Schlucken und einen damit einhergehenden Krampf zu vermeiden. Im Anschluss treten Krampfanfälle auf.

Bereits nach drei bis fünf Tagen tritt der Tod ein. Eindeutig nachgewiesen werden kann die Krankheit erst am toten Tier. Eine Tollwut-Impfung bietet einen sicheren Schutz. Nach erfolgter Grundimmunisierung muss diese nur noch alle drei Jahre wiederholt werden. Die Impfung wird für alle Katzen mit Freigang empfohlen.

Was kann ich für die Gesundheitsvorsorge meiner Katze tun?

Sie als Halter können viel dafür tun, dass Ihr Büsi dauerhaft gesund bleibt. Zu einer Erkrankung kann es aber natürlich trotzdem einmal kommen. Wichtig ist, dass Sie im Zweifel einen Tierarzt aufsuchen, weil Katzen, wie wir eingangs bereits beschrieben haben, dazu neigen, sich eine Erkrankung nicht anmerken zu lassen. Das Verhalten stammt aus der freien Wildbahn, wo es für die Katze eine Gefahr darstellen könnte, von anderen als leicht angreifbares Opfer wahrgenommen zu werden.

Zu empfehlen ist zudem ein sinnvolles Impfverhalten. Der Tierarzt kann anhand mehrerer Parameter entscheiden, welche Impfungen im Fall Ihrer Katze am besten sind. Auch Sie als Katzenhalter sollten allerdings gut darüber informiert sein, welche Impfungen es gibt und in welchem Turnus diese vorzunehmen sind.

Für Impfungen gilt die Maxime: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Einen hundertprozentigen Schutz vor einer Erkrankung kann keine Impfung gewährleisten. Allerdings ist der Nutzen einer Impfung immer noch wesentlich grösser als das damit verbundene Risiko.

Auch eine regelmässige Entwurmung ist Pflicht, zumal Wurmbefall unter Umständen nicht nur für die Katze selbst, sondern auch für einen Menschen zur Gefahr werden kann, sofern dieser ein geschwächtes Immunsystem hat. Gleiches gilt bei Kindern.

Grundsätzlich ist der Wert von Homöopathie hoch einzuschätzen. Mit ihrer Hilfe kann viel Positives bewirkt werden. Machen Sie sich jedoch bewusst, dass eine Wirkung homöopathischer Impfungen nie seriös untersucht wurde und somit auch nie bestätigt werden konnte. Hier ist es also empfehlenswert, auf die schulmedizinische Weise vorzugehen.