Hundeernährung

Ein bettelnder Blick aus Hundeaugen – schon mögen Herrchen und Frauchen versucht sein, ihrem vierbeinigen Begleiter ein Leckerchen oder seine Leibspeise zukommen zu lassen. Weiterlesen

Hundeernährung

Lebensmittel, die Hunde nicht essen dürfen

Nicht alle Lebensmittel, die wir Menschen bedenkenlos essen können, sind auch gut für unsere Hunde. Manchmal sind schon kleinste Mengen giftig, während es bei anderen auf die Dauer der Gabe oder die Zubereitung des Lebensmittels ankommt. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die schädlichen und die ungefährlichen Nahrungsmittel für Ihren Hund.

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Berner Sennenhund Ernährung

Robust, wachsam, begabt im Ziehen eines Wagens sowie im Treiben von Tieren und ein vielseitiger Hofhund, – das war zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts das Zuchtziel für den Berner Sennenhund. Er stammt aus der Umgebung von Bern in der Schweiz, wo auch sein Beiname „Dürrbächler“ von einem Gasthaus bei Riggisberg im Kanton Bern seinen Ursprung hat. Man geht davon aus, dass Bernhardiner, Neufundländer und Schäferhund-Typen eingekreuzt wurden. Der Berner Sennenhund wiegt bei einer Schulterhöhe von bis zu 70 Zentimetern etwa 39 bis 50 Kilo (Rüden) oder 36 bis 45 Kilo (Weibchen). Damit gehören die Hunde zu den körperlich starken, kräftig gebauten Rassen, was sie in ihren alltäglichen Aufgabenbereichen auch gerne zeigen. Sie erreichen ein Lebensalter von 8 bis 10 Jahren, in einigen Fällen werden die Tiere auch deutlich älter. Das Fell der Berner Sennenhunde ist lang, weich und glatt und weist eine schwarze Färbung mit braunroten und weissen Abzeichen auf. Aufgrund des dichten Haarkleides macht ihnen heisses Wetter zu schaffen. Bei kühleren Temperaturen hingegen fühlen sie sich sehr wohl. Neben der Verwendung als selbstbewusster Bauernhofhund ergänzt der Berner Sennenhund aufgrund seines freundlichen, gutmütigen und menschenbezogenen Wesens jede Familie auf bereichernde Weise. Sein ausgeprägter Wachtrieb ohne Aggression sowie seine Eigenschaft, gut mit Kindern auszukommen, runden diese Wesensart ab. Lediglich Rüden können vor allem im eigenen Territorium gegenüber Geschlechtsgenossen ungehalten reagieren. Im Umgang mit Menschen reagiert der Hund absolut gelassen, indem er ruhig beobachtet und nur eingreift, wenn es wirklich nötig ist. Seine Reizschwelle ist dementsprechend äusserst hoch. Einen Jagdtrieb bringt der Berner Sennenhund so gut wie gar nicht mit, sodass er auch nicht zum Streunen neigt und nach einer guten Grunderziehung Freilauf problemlos möglich ist. Dies ist wichtig, da er viel Bewegung und Beschäftigung benötigt. Auch muss er den Sinn in Kommandos und Aufgaben, die man ihm gibt, sehen. Mit anderen Worten: ein Berner Sennenhund kann auch mal stur wirken. Für Aktivitäten, die Wendigkeit und Schnelligkeit abverlangen, ist die Hunderasse wenig geeignet. Für Zughundearbeiten, Rettungs- oder Fährtenausbildungen sowie in Einsatzbereichen, bei der vorausahnender Gehorsam erforderlich ist, kann er jedoch hervorragend eingesetzt werden. Ebenfalls sehr wohl fühlen sich die Tiere im Therapiebereich wie auch als Schulhunde.
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Bernhardiner Ernährung

Nicht zuletzt wegen zahlreicher Film- und Fernsehauftritte gehören die Bernhardiner zu den beliebtesten Familienhunden. Mit einer Widerristhöhe von 65 bis 90 cm und einem Gewicht von 55 bis 80 Kilogramm zählen sie daneben zu den grössten und schwersten Hunderassen überhaupt. Früher wurden sie vor allem als Arbeits- und Rettungshunde genutzt.
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Braucht ein Hund rassespezifisches Futter?

Das Angebot an Hundefutter ist gross und mancher Hundehalter ist ratlos, zu welchem Produkt er greifen soll. Gerade beim Thema Rassefutter herrscht Unsicherheit: Braucht ein Hund wirklich rassespezifisches Futter? Lesen Sie jetzt, warum Futter, das auf die speziellen Bedürfnisse der einzelnen Hunderassen angepasst ist, durchaus von Vorteil sein kann.
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Das richtige Futter für den Hundesenior

Die ersten Haare werden grau und die Bewegungen werden langsamer: Ihr Hund wird alt! Das gehört zu einem Hundeleben genauso dazu wie zu einem Menschenleben. Doch um Ihren Hund das Altern zu erleichtern, können Sie einiges tun. Eine Ernährung, die auf die Bedürfnisse des Hundeseniors ausgerichtet ist, sorgt im fortgeschrittenen Alter für Gesundheit und Vitalität.
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Die Ernährung des Australian Shepherd

Obwohl sein Name es anderes vermuten lässt, stammt der quirlige Australian Shepherd nicht vom Kontinent Down Under, sondern aus den USA. Der Vorläufer der Rasse war ein Hütehund aus dem Baskenland. Dieser wurde im Zuge der im 19. Jahrhundert stetig wachsenden Nachfrage nach australischer Wolle von amerikanischen Schafzüchtern als Begleitung von einwandernden baskischen Schafhirten und deren Herden aus Australien importiert. Die Basken zogen damals als professionelle Schäfer mit ihren Tieren von Kontinent zu Kontinent. So kamen sie in vielen Ländern herum, was dazu führte, dass Langhaar-Collie, Kurzhaar-Collie, Deutscher Schäferhund, Pyrenäen Schäferhund, Australian Cattle Dog und Australian Kelpie an der Entwicklung des „Aussie“, wie er auch genannt wird, beteiligt waren. Europa erreichte die Rasse in den 1970er Jahren und sie wurde erst 1996 durch die FCI (Fédération Cynologique Internationale) anerkannt.
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Die Ernährung des Border Collies

Den faszinierenden Border Collie mit seinem freundlichen sowie gleichermassen cleveren Wesen schliessen Hundefreunde sofort in ihr Herz. Ist er doch einmalig in seiner Lernbegierde, der Begeisterung für Arbeit und der immer leicht zu führenden Art. Während die Hunde im Haus als liebenswürdig, ruhig und anhänglich gelten, überzeugen sie bei ihrer ursprünglichen Verwendung, dem Hüten von Schafen, durch ihre Intelligenz, die sich durch Wachsamkeit sowie Aufmerksamkeit zeigt. Die sportliche Konstitution rundet die Qualitäten als Hüte- sowie Freizeithund ab. Durch sein feines Gespür, einer raschen Auffassungsgabe sowie schnellen Reaktionen kann er Schafe in beliebige Richtungen treiben, durch Gatter führen oder einzelne Tiere von der Herde isolieren. So gut er sich für die Hütearbeit eignet, ist er dennoch kein zuverlässiger Wachhund, da er meist neutral und positiv auf fremde Menschen reagiert. Ihren Ursprung hat die anmutige, gut proportionierte Hunderasse in Grossbritannien. Die fleissigen Hunde stammen von den bereits vorher gezüchteten mittelalterlichen britischen Hütehunden (Collies) ab und wurden später in den sogenannten Border Counties, den Grenzgebieten zwischen Schottland und England, zu einer neuen Rasse. Aufgrund dessen erhielten sie 1910 die Rassebezeichnung Border Collie. Das dicke meist schwarz-weisse Deckhaar der Border Collies kann in zwei Varianten auftreten: Zum einen mittellang und wellig, zum anderen stockhaarig beziehungsweise kurzstockhaarig, das heisst glatt. Dazu kommt eine weiche, dichte und damit wetterfeste Unterwolle. Durch das lange Haar entstehen Mähne, Hosen und Fahne, an Gesicht, Ohren, an Vorder- sowie Hinterläufen ist das Fell jedoch kurz und glatt. Zwar sind alle Farben erlaubt, doch darf Weiss nie überwiegen. Der Border Collie erreicht eine Grösse von 45 bis 55 cm und wiegt zwischen 13 und 22 kg. Reine körperliche Auslastung ist für den Border Collie, der sich elegant und mühelos bewegt, auf Dauer zu wenig. Er erwartet von seinen Menschen permanente praktische sowie vor allem geistige Aufgaben, um vollständig ausgelastet zu sein. Auf der anderen Seite gibt er sich sehr viel Mühe, es den Zweibeinern immer recht zu machen (will to please), wodurch der Border Collie auch mal an die Grenzen seiner Kräfte kommen kann.
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Die Ernährung des Shih Tzu

Entdecken Sie unsere Auswahl an Hundefutter speziell für Shih Tzu in unserem Shop. Trotz seines Namens „Löwenhund“ ist der Shih Tzu weder gefährlich noch angsteinflössend. Lediglich sein Aussehen erinnert an seine Namensgebung. Der Shih Tzu ist vielmehr bekannt durch seine Bindung an den Menschen und seine Familie. Er ist fröhlich, charmant und liebenswert, spielt gerne mit anderen Artgenossen und Kindern.
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Die Ernährung des Weimaraners

Als älteste deutsche Vorstehhunderasse wird der Weimaraner seit etwa 1890 rein gezüchtet und weist damit keine Kreuzungen mit anderen Hunderassen auf. Über die Entstehung der Rasse gibt es viele Theorien. Am wahrscheinlichsten scheint jedoch, dass der Weimaraner schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts von Grossherzog Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach am Hof zu Weimar gehalten wurde. Zu der Zeit wurde die Rasse hauptsächlich von Förstern und Berufsjägern in Mitteldeutschland auf Leistung gezüchtet. Mit seiner Widerristhöhe von 57 bis 70 cm gehört der Weimaraner zu den mittelgrossen bis grossen Jagdgebrauchshunden. Mit seinem sehnigen Körperbau und der kräftigen Muskulatur ist er ein zweckmässiger Arbeitstyp. Die Weibchen bringen etwa 25 bis 35 Kilogramm auf die Waage, die Männchen 30 bis 40. Das entweder kurz und glatt oder weich und lang ausfallende Deckhaar ist meist silber-, reh- bis mausgrau. Kopf und Behänge fallen meist heller aus oder weisen weisse Abzeichen auf. Als Jagdhund mit ausdauernder Suche, der Liebe zu Herausforderungen und der ausgeprägten Motivation Aufgaben zu erledigen, geniesst er unter den Vorsteherhunden eine besondere Stellung. Seine Spezialität zeigt der Weimaraner in der Arbeit nach dem Schuss, indem er angeschossenes oder verlorenes Wild aufspürt. Der vielseitige und zuverlässige Weimaraner ist nicht nur gut als Jagdhund einzusetzen, sondern eignet sich aufgrund seines ausgeprägten Territorialverhaltens und seiner wachsamen und dabei nicht aggressiven Art als sehr guter Schutz- und Wachhund und somit auch als Familienhund. Jedoch benötigt er nicht nur eine liebevolle Erziehung, sondern auch einen entsprechend sorgfältigen, mühevollen und konsequenten Umgang. Bei einer guten und sachkundigen Ausbildung kann und will der Weimaraner eine sehr feste Bindung zu seinem Besitzer aufbauen. Zwar sind Tiere der Rasse souveräne, selbstbewusste und intelligente Hunde, doch muss ihre Jagdpassion in Zusammenhang mit ihrem Bewegungsdrang sanft in die richtige Richtung gelenkt werden, sollten sie nicht als Jagdhund genutzt werden.
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Die wichtigsten Nährstoffe für den Hund

Trockenfutter, Nassfutter, Biofutter, BARFen oder selbst kochen? Egal für welche Ernährungsmethode Sie sich entschieden haben, wichtig ist, dass Ihr Hund mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt ist. Doch welche Nährstoffe braucht der Hund, um gesund, glücklich und vital zu sein? Über welche Nahrungsbestandteile nimmt er die Nährstoffe auf und was passiert bei einer Unter- bzw. Überversorgung?
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Futtermenge bei Hunden berechnen: So einfach geht’s

Heutzutage ist es gar nicht so einfach, den Überblick über die verschiedenen Fütterungsweisen zu behalten. Wer sich für Alleinfuttermittel entscheidet, kann ganz einfach die empfohlene Futtermenge von der Verpackung ablesen. Aber wie berechnet man die Futtermenge bei Hunden, wenn man sie barft oder verschiedene Einzelfuttermittel kombinieren möchte? Zum Glück können Sie mit Hilfe einiger Formeln den Energiebedarf Ihres Vierbeiners ganz einfach bestimmen.
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Futterumstellung beim Hund

Auch viele Menschen kennen das Problem: Wer von Fastfood auf eine ballaststoffreiche Ernährung umsteigt, kann dadurch Magengrummeln und Durchfall provozieren. Bei unseren vierbeinigen Gefährten ist es ähnlich. Erfahren Sie im Folgenden, wie Sie eine Futterumstellung beim Hund am besten planen und umsetzen.
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Hunde-Adventskalender selber basteln

Adventskalender gehören zu den schönsten Dingen, die die Vorweihnachtszeit mit sich bringt: Jeden Tag ein Türchen öffnen und sich über eine neue Überraschung freuen. Einen Hunde-Adventskalender selber zu basteln, ist gar nicht schwer. Damit versüssen Sie auch Ihrem vierbeinigen Familienmitglied das Warten aufs Fest.
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Hundeeis selber machen: 7 einfache Rezepte

An heissen Sommertagen gibt es fast nichts Schöneres als ein erfrischendes Eis. Das zeigen auch die sehnsüchtigen Blicke eines Hundes auf die gefrorene Köstlichkeit. Mit unseren Rezepten können Sie ganz einfach leckeres Hundeeis selber machen und Ihrem Vierbeiner damit im Sommer gesunden Eisgenuss gönnen.
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Hundeernährung für jedes Alter

Hundenahrung soll unsere tierischen Gefährten mit allem versorgen, was sie brauchen. Doch im Verlauf eines Hundelebens können sich die Bedürfnisse ändern: Ein junger Hund profitiert von anderen Nährstoffen als ein ausgewachsener Vierbeiner. Senioren wiederum benötigen weniger Kalorien und neigen zu Altersbeschwerden. Wir geben Tipps, wie Sie die richtige Hundeernährung für jedes Alter finden.
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Hundefutter mit hohem Fleischanteil

Der Wolf ist Vorfahre unserer Haushunde. Dies macht sich auch bei der Hundeernährung bemerkbar. Die Hauptnahrung der Wölfe besteht zwar überwiegend aus Muskelfleisch, jedoch werden genauso Knochen, Innereien und pflanzliche Nahrung aus dem Mageninhalt der Beutetiere verspeist. Ähnlich sieht es bei unseren Haushunden aus.
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Mein Hund ist zu dick: Gesund abnehmen

Die Zahl der übergewichtigen Hunde in unseren Haushalten nimmt zu. Für den Erhalt ihrer Gesundheit und ein langes Leben ist es aber wichtig, die überflüssigen Kilos wieder loszuwerden. Sie haben entdeckt, dass Ihr Hund zu dick ist? Dann sagen Sie den überschüssigen Pfunden mit einigen Massnahmen und festen Fütterungsregeln den Kampf an.
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Superfood für Hunde: Was bringt es?

Ob Chia-Samen oder Goji-Beeren: Superfood für Menschen ist in aller Munde. Doch handelt es sich dabei nur um einen Trend oder können sogar Heimtiere von Superfood profitieren? Wir nehmen Superfood für Hunde unter die Lupe.
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Vegetarisches Hundefutter – eine echte Alternative?

Vegetarische Ernährung ist mehr als nur ein Trend, denn es sprechen viele Argumente dafür, auf Fleisch zu verzichten. Vegetarische Ernährung ist gesund, es kommen keine Nutztiere zu Schaden und sie schont die Umwelt. Doch wie sieht es mit unseren Hunden aus – eignet sich eine vegetarische Ernährung auch für sie?
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Welpen barfen

„BARF“ steht für „biologisch artgerechte Rohfütterung“ und hat als Fütterungsmethode in den letzten Jahren viele Tierfreunde überzeugt. Allerdings gilt es – beim erwachsenen Hund ebenso wie natürlich beim Welpen – einiges zu beachten, falls Sie sich für diese Art der Hunde-Ernährung entscheiden. Im Folgenden geben wir Ihnen hierzu eine erste Orientierung. Bitte bedenken Sie aber, dass diese nicht das eingehende Beschäftigen mit Futterkunde ersetzen kann, falls Sie dauerhaft barfen möchten. Denn Barfen setzt immer ein grosses Know-how rund um Ernährung beim Tierhalter voraus.
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Welpenernährung

Ernährung spielt eine zentrale Rolle im Leben. Es ist daher wichtig, unsere Hunde schon im Welpenalter gesund und vor allem ausgewogen mit dem richtigen Welpenfutter zu ernähren. So legen Sie die Grundlage für eine gute körperliche und geistige Entwicklung. Für die richtige Welpenernährung ist dabei einiges zu beachten.

Doch nicht alles, was Hunde gerne fressen, ist auch wirklich gesund... Weder rohes Hühnerfleisch, noch Schweinefilet, noch Tischabfälle allein reichen für ein gesundes und aktives Hundeleben aus.

Trotz seiner langen gemeinsamen Geschichte mit dem Menschen, gezielter Rassezüchtung und veränderter Lebensbedingungen ist die Physiologie unserer Haushunde noch die ihres Vorfahren, des Wolfes. Wölfe und Wildhunde durchstreifen die Wälder, um Beutetiere zu jagen und zu erlegen. In der Regel wird die Beute zur Gänze gefressen. Die wichtigen Nährstoffe sind nämlich nicht nur im Muskelfleisch enthalten, sondern insbesondere auch in Innereien. Auch Knochen und Mageninhalt der oft pflanzenfressenden Beutetiere werden nicht verschmäht. Aus gutem Grund: Der Ballaststoffgehalt im Magen enthaltener pflanzlicher Bestandteile kurbelt die Verdauung des Wildhundes an und liefert wichtige Spurenelemente und Vitamine. Im Gegensatz zur Katze ist der Hund also kein reiner Fleischfresser. Zu seiner Nahrung gehört im Idealfall auch eine gewisse pflanzliche Komponente.

Diese natürliche Ernährung des Wolfes oder Wildhundes sollte als Massstab für artgerechte Hundeernährung gelten. Sie können Ihrem Haushund zwar keine ganzen Beutetiere füttern, doch auch Nassfutter und Trockennahrung für Hunde sollte an erster Stelle Fleisch, ergänzt durch ausgewählte pflanzliche Bestandteile, enthalten. Diese versorgen Ihren Hund mit Eiweiss, Fett und Kohlenhydraten sowie Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen für ein gesundes Hundeleben.

Hochwertige Hundenahrung enthält genau diese Nahrungsbausteine und bewahrt Ihren Hund vor Mangelerscheinungen und damit einhergehenden Gesundheitsproblemen. Doch mit der Fütterung von High Premium Hundefutter allein ist es nicht getan: Unsere Haushunde benötigen nach wie vor viel Bewegung und Auslauf. Das oft stationäre Leben als Haustier zusammen mit einer falschen, zu kalorienreichen Ernährung kann ansonsten allzu schnell zu sogenannten „Zivilisationskrankheiten“ wie Diabetes, Übergewicht und Allergien führen.

Gut, dass Sie in unserem Hunde-Shop eine grosse Auswahl an hochwertigem Hundefutter finden! Egal, ob Nassfutter oder Trockenfutter, Vollnahrung, Welpenfutter oder Spezialnahrung, Terra Canis, Royal Canin , Hill's oder exklusiv bei zooplus erhältliche Marken wie Wolf of Wilderness und Purizon: Hier finden Sie das richtige Futter für jeden Hund!